Nach einem kleinen Spaziergang an die Lagune von Loualidia und an die tosende Brandung des Atlantiks fahren wir weiter. Wir durchqueren Safi, eine der wichtigsten Hafenstädte Marokkos und setzen unsere Reise auf der Landstraße R301 entlang der Atlantikküste fort. Da wir erst nachmittags in der Gegend um Essaouira ankommen werden, planen wir den Besuch der dortigen Medina für den Folgetag.

Wir steuern dann direkt den idyllisch gelegenen Campingplatz Esprit Nature an, der in der Mitte eines Waldes liegt und durch ein 6 Kilometer lange Piste zu erreichen ist. Der Platz wird von einem französischen Paar betrieben und bietet quasi mitteleuropäischen Standard. Das ist auch mal wieder ganz angenehm. Wobei wir uns – mit Ausnahme des ersten Platzes in Achakar – eigentlich bisher nicht beklagen können.

Wir sind auf diesem Platz das einzige Wohnmobil und die Betreiberin bestätigt auch die Eindrücke der vorherigen Stationen: Es kommen in diesem Jahr insbesondere weniger Franzosen nach Marokko, wohl aus Sorge nach den jüngsten Terroranschlägen.

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